Dez 04

Das Digitalpiano – Mehr als nur ein Klavier

Der Klang eines akustischen Klaviers ist sicher unübertroffen, doch die modernen Digitalpianos nähern sich diesem Klang immer mehr. Selbst ein Musikkenner wird den Klang eines elektrischen Klaviers kaum noch von dem eines akustischen Klaviers unterscheiden können. Besonders bei Tonaufnahmen erkennen Profis kaum noch den Unterschied. Ausgezeichnete Klangeigenschaften und erschwingliche Preise sind inzwischen bei Digitalpianos an der Tagesordnung.

Vorteile eines Digitalpianos

Ein Digitalpiano passt in fast jedes Zimmer. Die platzsparenden Komponenten eines E-Pianos sind also unübertrefflich. Auch die Tatsache, dass man ein das Gerät leicht transportieren kann, ist für viele Musiker ein Pluspunkt. Der absolute Vorteil gegenüber einem akustischen Klavier liegt jedoch darin, dass man lautlos üben kann, da man über Kopfhörer mit dem Gerät spielen kann. Somit ist es möglich, zu jeder Tageszeit und jeder Nachtzeit Klavier zu spielen.

Ein Vorteil, den Musiker sehr schätzen, vor allem, wenn man in Miete lebt und rund herum Menschen wohnen. Auch die verschiedenen Klavierklänge lassen viele Variationen beim Spielen zu und die Lautstärke kann auf Wunsch reguliert werden. Ähnlich wie bei einem Keyboard kann man ein großes Spektrum an Sounds kreieren. Sogar die Tonaufnahmen für einen internen Recorder sind möglich und auch ein USB Stick kann eingesteckt werden bei den hochwertigen Digitalpianos.

Eine echte Alternative zum akustischen Klavier

Egal ob Klavieranfänger oder Profi: Das E-Piano ist eine echte Alternative zum klassischen Klavier. Und wenn ein Bühnenauftritt geplant ist, dann kann das Digitalpiano problemlos transportiert werden.

Weiterführende Informationen

Seit Jahrzehnten sind Keyboards auf elektronischer Basis bekannt. Jedoch ist ein die Piano-Soundfunktion immer ein Problem gewesen bei diesen früheren Keyboards. Durch die ausgereifte Sampling Technologie konnte die Entwicklung der Digitalpianos revolutioniert werden. Auch ein realistischer Tastenanschlag ist nun möglich. Qualität und Preis eines Modells hängen von der Qualität des Samplers und der Tastatur ab.

Technik im Detail

Bei den hochwertigen E-Pianos werden zur Aufnahme der Samples Mikrofone verwendet. Auch Vorverstärker und Aufnahmegeräte helfen, die Aufnahme des Samples zu produzieren. Es ist wichtig, einen möglichst einheitlich klingenden Sound zu kreieren, der authentisch wirkt, sobald der Musiker die Taste anschlägt.

Teilweise ist die Tonqualität eines Digitalpianos sogar überzeugender, als die bei einem richtigen Klavier. Je nach Stilrichtung sind im Digitalpiano mehrere Pianoklänge vorhanden. Wer beispielsweise Blues spielen möchte, wählt die hierfür vorhandene Klangfärbung.

Worauf man beim Kauf eines Digitalpianos achten sollte

Wer gerne in seinem Wohnraum ein edles Piano stehen hat, jedoch in Miete ist und keinen Lärm verursachen möchte, der wählt ein Desingerstück bei den E-Pianos. Hier gibt es inzwischen wunderschöne Pianos, die einem echten Klavier in der Optik in nichts nachstehen. Aber auch ein Stage-Piano für das Kinderzimmer ist möglich. Das Gehäuse und das Design werden also je nach Wunsch und Wohnumfeld gewählt.

Wer bei Live-Auftritten ein E-Piano benötigt, der wird ein sehr handliches und gut auf- und abbaubares Modell wählen. Auf jeden Fall kann das Piano ohne Transportunternehmen bewegt werden, was ein großer Vorteil bei Auftritten ist. Ein Live-Musiker wird sicher zu den Stage-Pianos zurückgreifen. Das Gehäuse ist hier robust und die Bedienfelder sind übersichtlich. Für Anfänger sind günstigere Modell sinnvoll. Wer sein Gerät regelmäßig transportiert, sollte ein passendes Case, eine Tasche, ein Gigbag anschaffen.

So wird das Digitalpiano sicher transportiert. Gerade wer sein Instrument im Wohnzimmer aufstellen möchte, achtet auf die Optik. Das Erscheinungsbild sollte einem Klavier oder einem Flügel nachempfunden sein. Wer sich hier etwas gönnen möchte, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen. Jedoch ist es lohnend, denn an diesem E-Piano mit der schönen Optik wird man lange Freude haben. Die Anschaffung lohnt sich!

Okt 15

Geschichte des Blues – Back to the Roots

Mit dem Wort „blue“ wird ganz allgemein eine Stimmung der Niedergeschlagenheit und Melancholie in Verbindung gebracht. Die afrikanischen Sklaven sangen bei der Arbeit auf den Baumwollfeldern der Südstaaten der USA Lieder, die ihre Entbehrungen und Sehnsüchte beschrieben. Es waren einfache Lieder, die einerseits die Grundlage der sog. Spirituals und anderseits als die Anfänge des Blues angesehen werden.

Charakteristisch für den Blues war eine besondere Intonation, die Blue-Notes. Die Blue-Notes bestehen aus einer klassischen Tonleiter, die durch einen Ton ergänzt wird. Dieser eine Ton erzeugt die melancholische Grundstimmung. Daher der Name Blue-Notes. Blau ist die Farbe der Traurigkeit. Blues ist aber nicht traurig, sondern kann im Gegenteil Freude und Ausgelassenheit ausdrücken.

Diese Lieder wurden meist von Männern gesungen. Inspiration kommt aus aus den Gefängnissen. Viele der sog. „work-songs“ beschäftigen sich mit Themen wie Schwerstarbeit unter großer Hitze, Prostituierten, Gefängniswärtern etc.

Afrikanische und europäische Einflüsse

Der Blues, als eigene Musikrichtung, ist aus der Verschmelzung von afrikanischen und europäischen Musiktraditionen und Musikrichtungen Anfang des 20. Jahrhunderts in den Südstaaten der USA entstanden. Afrikanische Sklaven, die seit dem Beginn des 17. Jahrhunderts nach Amerika gebracht wurden, hatten ihre traditionelle Musik mitgebracht und sind dort auf europäisch geprägte Musik getroffen. Die afrikanische Musik unterschied sich durch den Rhythmus von der europäischen Musik.

Die meist weißen Einwanderer aus Europa brachten Walzer, Polkas und verschiedenste Volksmusiken mit. Aber auch die klassische Musik ist nicht zu vergessen. Die schwarzen Musiker verwendeten teilweise die europäische Musik und kombinierten sie mit ihrer ursprünglichen Musik. Der Blues war geboren.

Eine der Folgen des amerikanischen Bürgerkriegs von 1861 – 1865, war die Abschaffung der Sklaverei. Es traten Sänger auf, die zum Banjo sangen. Die Gitarre eroberte erst ab der Jahrhundertwende den Blues und ca. ab 1910 gehörte das Wort „Blues“ zum Sprachgebrauch in den USA.

1900 – 1930

Durch den schwarzen Komponisten W.C. Handy, geboren 1873, wurde der Blues erstmals populär. „Memphis Blues“, veröffentlicht 1912 und „St. Louis Blues“, veröffentlicht 1914, beide Nummern von Handy komponiert, waren die ersten Hits. „Crazy Blues“, gesungen von Mamie Smith wurde 1920 aufgenommen und gilt als der erste gesungene Blues-Song. Während der 1920-Jahre schaffte der Blues den Durchbruch und es wurden Millionen Schallplatten verkauft.

1930 – 1940

Die Musik des Südens, als die der Blues bisher gegolten hatte, verbreitete sich Richtung Norden der USA aus. In den Jazz-Bigbands traten Musiker, die ursprünglich aus dem Mississippi Delta stammten, auf. Das Instrument, die Gitarre, wurde elektrifiziert und über Verstärker gespielt. Die Spielart des Jazz und des Blues wurden immer mehr kombiniert. Das zeigt sich auch an den Instrumenten. Das Repertoire wurde erweitert, Drums, Bass, Mundharmonika und Piano wurden verwendet.

Der Chicago Blues hat den groben und direkten Delta Blues durch die elektrische Verstärkung an das Lebensgefühl der Großstadt angepasst und war der erste Bluesstil der in den USA die Massen begeisterte und mit einer gewissen Zeitverzögerung auch die europäische Pop- und Jazzmusik stark beeinflusst hat.

1950 – 1960

Nach dem zweiten Weltkrieg ging der Höhenflug weiter. Viele Bands entstanden und traten erfolgreich auf. Mitte der 50-iger Jahre schien der Boom vorbei zu sein. Die Soul-Music trat ihren Siegeszug an. Ab den 60-iger wurde der Sound rockiger aber die Wurzeln des Blues sind aber immer noch spür- und vor allem hörbar.

Okt 15

Mit dem richtigen Musikinstrument das musikalische Talent des Kindes wecken

Das musikalische Talent des eigenen Kindes zu unterstützen oder auch erst zu wecken ist vielen Eltern eine Herzensangelegenheit. Musik fördert schließlich die Kreativität des Kindes und auch Ehrgeiz und Disziplin werden durch das Erlernen eines Musikinstrumentes positiv beeinflusst. Bevor wir jedoch auf die einzelnen Kriterien für die ideale Auswahl eines Instrumentes eingehen, möchten wir kurz über die richtige Motivation sprechen, die Sie und Ihr Kind bei diesem Projekt antreiben sollte.

Die richtige Motivation finden

Als Elternteil will jeder nur das Beste für sein Kind und dessen Zukunft, die Beherrschung eines Instrumentes steht dabei bei vielen Eltern auf der To-do-Liste des Kindes. Doch ein Kind zum Spielen eines Instrumentes zu zwingen wäre der falsche Weg. Idealerweise hat das Kind bereits Interesse an einem bestimmten Instrument, das man als Eltern fördern sollte, egal um welches Instrument oder um welche Musikrichtung es sich handelt und ob diese mit den Vorstellungen der Eltern auch übereinstimmt.

Besteht bei dem Nachwuchs noch überhaupt kein Interesse, ist die Sache schon schwieriger. In diesem Fall empfiehlt es sich dem Kind möglichst viel und unterschiedliche musikalische Eindrücke zu vermittel, dies allerdings ohne zwang. Setzen Sie sich zusammen mit Ihrem Kind hin und Spielen beispielsweise einfach gemeinsam ein Spiel, welches Ihr Kind besonders mag, während Sie im Hintergrund Musik laufen lassen. Hierdurch bekommt Ihr Kind schon mal ein Gefühl für unterschiedliche Musik und Instrumente durch das reine Hören.

Auch können Sie zu der Musik, die Ihrem Kind bereits gefällt mit ihm tanzen, um das Interesse zu steigern. Bei etwas älteren Kindern raten wir zu einem offenen Gespräch mit dem Kind, ob es den Interesse daran hätte einmal ein Instrument zu lernen und einen gemeinsamen Besuch in einem Musikladen oder einer Internetsuche, damit das Kind sich einmal ein paar Instrumente ansehen kann.

Besonders für Kinder geeignet

Das Erlernen eines Instrumentes fällt Kinder immer etwas leichter als Erwachsenen, dennoch sollte bei der Wahl des Instrumentes neben den Vorlieben des Kindes auch auf dessen Fähigkeiten geachtet werden. Im Allgemeinen lässt sich sagen, das Tasteninstrumente wie das Klavier zu Beginn leichter zu erlernen sind und schneller ein Erfolgsgefühl dem Kind vermitteln als Blas- und Streichinstrumente. Denn bei diesen müssen die Kinder bereits ein grundlegendes Verständnis von Tönen haben, um den richtigen Ton zu treffen und Erfolge zu erzielen.

Okt 13

Die Anfänge des Soul und seine kommerzielle Entwicklung

Die Anfänge des Soul liegen in den 1940er Jahren, in denen populäre Big Bands (z. B. Count Basie) und Harmoniegruppen (z. B. The Coasters) verschiedene Elemente unterschiedlicher Musikstile miteinander vermischten. Diese Stilelemente aus Swing, Bebop, Blues und Gospel wurden zu einer vollkommen neuen Art der Populärmusik für die afroamerikanische Bevölkerung in den us-amerikanischen Großstädten.

Zeitgleich flossen aber ebenso die Erfahrungen und auch das neue Selbstbewusstsein der Afroamerikaner der 1960er ein, welche sie beim Kampf für die us-amerikanische Bürgerrechtsbewegung gegen Rassentrennung und für die Gleichberechtigung gemacht hatten. Der Soul wurde somit auch zu einem Symbol einer eigenständigen schwarzen Kultur und Identität.

Die Unterschiede zwischen Southern und Northern Soul

Während dieser Zeit kristallisierten sich allmählich zwei verschiedene Musikstile heraus. Zum einen ein rhythmisch lebendiger und Up-Beat betonender R’n’B und zum anderen ein gefühlvoller und langsamer Soulstil. Insbesondere der Letztere eignete sich gut für den Transport und Propagierung der neuen Werte und Moralvorstellungen der aufstrebenden Emanzipation zwischen Mann und Frau.

Aber auch regional bildeten sich mit der Zeit recht unterschiedliche Stilrichtungen heraus. Besonders sichtbar werden diese Unterschiede beim direkten Vergleich des sogenannten südlichen „Southern Soul“ (auch „Memphis Sound“ oder „Memphis Soul“ genannt) und dem eher kommerziell orientierten „Northern Soul“. Während der Southern Soul vornehmlich die ungeschminkte Realität und die Rassendiskriminierungen der schwarzen Bevölkerung zum Thema machte, konzentrierten sich die Musiker des Northern Soul eher auf die breite Popularität ihrer Produktionen.

Kurzfristig konnten durchaus große Verkaufserfolge gefeiert werden, vor allem und überraschender Weise bei der weißen Bevölkerungsschicht. Das bekannteste Label dieses Musikstils war das aus Detroit stammende „Motown“. Das bedeutendste Musiklabel des Southern Soul repräsentierte „Stax“ aus Memphis.

Ein Meilenstein der schwarzen Popkultur

Auch wenn der Soul gegenüber anderen Musikrichtungen heutzutage eher eine etwas untergeordnete Rolle einnehmen mag, so prägt er nach wie vor die musikalische Landschaft der Popkultur. Innerhalb der afroamerikanischen Musikkultur gilt der Soul als die wichtigste spirituelle Strömung überhaupt. Gleichzeitig unternimmt der Soul einen musikalischen Spagat zwischen der weißen Massentauglichkeit und der Repräsentanz des schwarzen Selbstbewusstseins.

Gegen Ende der 1960er Jahre verliert der Soul seinen sozialen, politischen und musikalischen Anspruch der Artikulation der Schwarzen in den USA. In den 1970er Jahren genießt der Soul im Disco und Funk nochmals eine kurze Art von Wiedergeburt. Beide Musikrichtungen haben aber nur noch wenig mit den eigentlichen Werten einer afroamerikanischen Kultur zu tun. Das Label „Phillysound“ war für diese Art von kommerzieller Tanzmusik mitbestimmend.

Im folgenden Jahrzehnt gerät der Soul vollends in eine Krise, da selbst schwarze Interpreten freiwillig die Nähe zum weißen Popmarkt suchen. Erst im Laufe der 1990er Jahre entstehen neue Stilrichtungen wie R’n’B, Nu Soul, Urban Soul und Arcoustic Soul. Auch die Bandbreite der Künstler und Künstlerinnen wird nun wieder wesentlich größer.

Okt 13

Vom Anfänger zum Gitarrenhelden – Ein kurzer Leitfaden

Egal ob bei einem entspannten Lagerfeuer oder einem fetzigen Rock Konzert, die Gitarre und der, der sie spielt befinden sich stets im Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei sind die ersten Schritte zur Beherrschung des Saiteninstruments gar nicht so schwierig.

Die Wahl der richtigen Gitarre

Bevor man loslegen kann, sollte man herausfinden welche Gitarre die richtigen für einen ist. Dafür muss man sich darüber bewusst sein, was für eine Art Musik man machen möchte. Grundsätzlich ist es Anfängern zu empfehlen zu einer klassischen Akustik Gitarre zu greifen, da sie überall eingesetzt werden kann. Möchte man sich später auf eine Musikrichtung spezialisieren, kann man zu einer elektrischen Gitarre wechseln. Dabei steht einem der Gitarrenhändler des Vertrauens gerne beratend zu Seite.

Die Grundlagen

Hat man sich für eine Gitarre entschieden, sollte man sich mit dem Aufbau der Gitarre vertraut machen. Wenn man die Stimmmechaniken, die Bundstäbe, das Griffbrett und die Stegeinlage gefunden hat, kann sich daran machen die Grundlagen des Gitarrenspiels zu erlernen und zu festigen. Das beginnt damit, die Gitarre richtig zu Stimmen, denn eine verstimmte Gitarre trübt die Freude bevor man überhaupt angefangen hat.

Zu Anfang sollte man ein elektrisches Stimmgerät nutzen, bis man genug Erfahrung gesammelt hat, um nach Gehör zu stimmen. Als nächstes kommt die korrekte Haltung der Gitarre und die Position der Finger am Hals der Gitarre um die ersten Akkorde spielen zu können. Nun fehlt nur noch das Plektrum um die Saiten anzuschlagen. Hat man das einige Male geübt, kann man nun den ersten Song lernen.

Noten oder Tabulatur?

Grundsätzlich wird Musik natürlich in Noten aufgeschrieben. Doch das Lesen von Noten erfordert viel Übung und ist eher für professionell Musiker geeignet. Für Saiteninstrumente wie Gitarre oder Bass gibt es ein ganz eigenes System, das man Tabulatur, oder Tabs, nennt. Dieses System aus Zahlen und Linien zeigt dem Spieler genau welchen Ton er auf der Gitarre spielen muss und wo er sich auf dem Griffbrett befindet. Der größte Vorteil von Tabulaturen besteht allerdings darin, dass es auch von einem Anfänger schnell verstanden werden kann.

Nur nicht aufgeben

Wenn man nach einigen Tagen feststellt, dass sich der Fortschritt nicht so schnell einstellt wie man es erhofft hatte, dass die Fingerkuppen schmerzen und das manche Akkorde immer noch unsauber klingen, dann ist das ganz normal. Die Schmerzen in den Fingern spürt man nach einigen Wochen gar nicht mehr und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Um sich zu motivieren, hilft es, sich die besten Soli des Lieblingsmusikers anzuhören oder ein Live Konzert zu besuchen. Doch wie bei allen Fertigkeiten gilt auch beim Gitarre spielen: üben, üben, üben.